Kinder und Jugendliche, die mindestens dreimal pro Woche Schnell- und Fertiggerichte essen, haben ein erhöhtes Risiko für allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, schweres Asthma und Neurodermitis.
Das zeigt eine große Studie, die seit den 90er-Jahren die Daten von knapp 2 Millionen Personen aus mehr als 100 Staaten auswertet. Die Forscher vermuten, dass die schädlichen trans-Fettsäuren im Fastfood die Funktionen des Immunsystems negativ beeinflussen.
Wie frühere Studien ergaben, fördern sie z.B. auch Ungeduld, offene Aggression und Depressionen.
Obstessen wirkt dem Erkrankungsrisiko übrigens entgegen.
Quelle: Bild der Frau
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- 23. Oktober 2013 19:10
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