Weil sie unsere Gefühle und Gedanken erkennen können und sensibel darauf reagieren!
Davon sind zumindest einige Wissenschaftler überzeugt. Die Vierbeiner orientieren sich dabei offenbar an Stimmlage, Gesten und Blicken.
Ist der Mensch glücklich, freut sich der Hund mit.
Ist das Frauchen traurig, versucht es zu trösten.
"Unsere Ergebnisse zeigen, dass Hunde für die menschliche Kommunikation in einer Weise empfänglich sind, die bisher nur menschlichen Säuglingen und Kleinkindern zugeschrieben wurden", sagt Jozsef Topal von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.
Quelle: neue woche
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- 11. Oktober 2013 15:00
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