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Originalpost von: "Powerfrau
Gegensätze tun die Partnerschaft oft gut (natürlich vorausgesetzt, beide mögen sich). Hier ein Beispiel: Der Träumer bleibt dank Partner auf dem Boden, wobei der Lebhafte etwas abgebremst wird. So entsteht ein Gleichgewicht.Genau, das meine ich. :wink:
Ich z.B. bin ziemlich temperamentvoll im Gegenssatz zu mein LG. Der ist so ruhig, kann stundenlang rumsitzen und nix machen, während ich "Zappelphilip" ständig Aktion macht, ständig beschäftigen muß. Mit seinen ruhigen Art bremst er mich schon ab, aber umgekehrt muß ich sein Hintern anheißen, damit er auch mal in Bewegung kommt. Es klappt bisher ganz gut :biggrin::biggrin:
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- 19. November 2006 17:01
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