Wir alle Gehörlosen kennen das alte Problem über deutschsprächige Grammatik mit der verschiedene Fälle "der,die und das", weil meisten Gehörlosen über "der, die und das" mit viele Wörter allerdings unmöglich zu merken müssen. Aber wie können der normale Hörende, auch leichte Schwerhörigen ihre gute Grammatik-Sprache beeinflussen?
Ich weiss ja, dass es "der" für blau wie Mann, "die" für rosa wie Frau und "das" für grün wie Kind ist. Aber noch mehr viele andere Wörter mit der, die und das sehe ich nichts durch, wo es welche farbige Formsprache auffallen kann. Mir ist lieber einfach zum Beispiel wie englische "The" dafür.
Könnt Ihr hier etwas was erklären, warum es nur so ist oder so?
Ich weiss ja, dass es "der" für blau wie Mann, "die" für rosa wie Frau und "das" für grün wie Kind ist. Aber noch mehr viele andere Wörter mit der, die und das sehe ich nichts durch, wo es welche farbige Formsprache auffallen kann. Mir ist lieber einfach zum Beispiel wie englische "The" dafür.
Könnt Ihr hier etwas was erklären, warum es nur so ist oder so?
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- 28. November 2006 16:35
Ähm sage ich mal ,der die das kenne ich ja schon von der schule.
Glaube ich war früher gut im Deutsch und heute nicht so sehr.
Auch leider für Hörende sind im Deutsch schwierig und probleme.
hmm
Glaube ich war früher gut im Deutsch und heute nicht so sehr.
Auch leider für Hörende sind im Deutsch schwierig und probleme.
hmm
Niemanden sind perfekt in Deutsch.:wink:
Deutsch ist eine schwere Sprache, mit deren blöden Grammatik und Artikel.
Deutsch ist eine schwere Sprache, mit deren blöden Grammatik und Artikel.
Bei DGS giebt es nur wenig Gramatik, weil es zu wenig Gebärden dafür giebt und es auch zu schwer währe das alles zu gebärden.
Man muss sich eben Mühe geben andere zu verstehen die es nicht so können.:biggrin:
Man muss sich eben Mühe geben andere zu verstehen die es nicht so können.:biggrin:
Dann müssen wir nur noch english schreiben bzw reden. ;p
Aber selber Schuld wenn Deutschland ne schwere Sprache hat.
Deutsch ist auch wirklich eine Schwere sprache.
Aber selber Schuld wenn Deutschland ne schwere Sprache hat.
Deutsch ist auch wirklich eine Schwere sprache.
Hier habe ich mal was witziges gefunden, auch zum Teil logisch :biggrin:
"Die" und "der" sind die häufigsten Wörter in unserer Sprache. "Das" kommt etwas später, denn "und" hat sich dazwischengeschoben, wie immer. Eigentlich ging es auch ohne "der - die - das". Der Engländer sagt zum Beispiel ganz einfach "the", ganz gleich, ob er "der" oder "das" meint. Da braucht man nicht lange zu überlegen - man muß nur aufpassen, daß man bei dem "the" nicht ein paar Spritzer ins Gesicht bekommt. Deshalb tragen die meisten Engländer auch immer einen Regenschirm bei sich.
In der russischen Sprache läßt man den Artikel ganz weg und das dazugehörige Hilfswort gleich mit. Wenn zum Beispiel mein Freund Igor meint, daß ich ein Dummkopf sei, so sagt er ganz einfach "Fritz durak" (Fritz Dummkopf), und ich verstehe es trotzdem.
Nur der Deutsche macht es wieder mal spannend mit seinem "der - die - das".
Woher soll man zum Beispiel als Ausländer wissen, daß der Damenstrumpf männlich, die Herrensocke aber weiblich ist, daß die Badehose weiblich, der Bikini aber männlich ist? Wer sagt ihm, daß die Krawatte weiblich, der BH und der Minirock männlich sind?
Wir freilich wissen ganz genau, ob es zum Beispiel "der See" oder "die See" lauten muß. Oder etwa nicht? Heißt es zum Beispiel "die Bodensee", "der Nordsee"? - Beides ist falsch. Hier kommt es nämlich nur auf die Größe an. Wenn Sie sicher gehen wollen, brauchen Sie nur die Wasseroberfläche des Sees bzw. der See zu messen.
In einer Gemäldegalerie hing ein Bild "Flötenspieler mit Tänzerinnen" und darunter stand: "Die Macht der Musik". Darauf sagt ein Ausländer kopfschüttelnd: "Das sein falsch - muß heißen: Der macht die Musik"! Natürlich gibt es Ausländer, welche sich zu helfen wissen. Ein Amerikaner zum Beispiel arbeitet mit Gedankenassoziationen. "Der Löwe", so argumentiert er, ist männlich, weil er brüllt. "Die Peitsche" ist weiblich, weil sie klatscht. "Der Ofen" ist männlich, weil er raucht. "Der Verband" ist männlich, weil man ihn um den Finger wickeln kann. "Die Erde" ist weiblich, weil niemand weiß, wie alt sie ist. "Die Festung" ist weiblich, sie will erobert sein. "Der Kaktus" ist männlich, weil er stachelt - der Igel ebenfalls. "Die Stimmgabel" ist weiblich - sie gibt den Ton an.
Er brachte noch eine Vielzahl weiterer solcher Beispiele. Nur warum "die Sparbüchse" weiblich ist, das konnte er beim besten Willen nicht verraten.
:wink:
"Die" und "der" sind die häufigsten Wörter in unserer Sprache. "Das" kommt etwas später, denn "und" hat sich dazwischengeschoben, wie immer. Eigentlich ging es auch ohne "der - die - das". Der Engländer sagt zum Beispiel ganz einfach "the", ganz gleich, ob er "der" oder "das" meint. Da braucht man nicht lange zu überlegen - man muß nur aufpassen, daß man bei dem "the" nicht ein paar Spritzer ins Gesicht bekommt. Deshalb tragen die meisten Engländer auch immer einen Regenschirm bei sich.
In der russischen Sprache läßt man den Artikel ganz weg und das dazugehörige Hilfswort gleich mit. Wenn zum Beispiel mein Freund Igor meint, daß ich ein Dummkopf sei, so sagt er ganz einfach "Fritz durak" (Fritz Dummkopf), und ich verstehe es trotzdem.
Nur der Deutsche macht es wieder mal spannend mit seinem "der - die - das".
Woher soll man zum Beispiel als Ausländer wissen, daß der Damenstrumpf männlich, die Herrensocke aber weiblich ist, daß die Badehose weiblich, der Bikini aber männlich ist? Wer sagt ihm, daß die Krawatte weiblich, der BH und der Minirock männlich sind?
Wir freilich wissen ganz genau, ob es zum Beispiel "der See" oder "die See" lauten muß. Oder etwa nicht? Heißt es zum Beispiel "die Bodensee", "der Nordsee"? - Beides ist falsch. Hier kommt es nämlich nur auf die Größe an. Wenn Sie sicher gehen wollen, brauchen Sie nur die Wasseroberfläche des Sees bzw. der See zu messen.
In einer Gemäldegalerie hing ein Bild "Flötenspieler mit Tänzerinnen" und darunter stand: "Die Macht der Musik". Darauf sagt ein Ausländer kopfschüttelnd: "Das sein falsch - muß heißen: Der macht die Musik"! Natürlich gibt es Ausländer, welche sich zu helfen wissen. Ein Amerikaner zum Beispiel arbeitet mit Gedankenassoziationen. "Der Löwe", so argumentiert er, ist männlich, weil er brüllt. "Die Peitsche" ist weiblich, weil sie klatscht. "Der Ofen" ist männlich, weil er raucht. "Der Verband" ist männlich, weil man ihn um den Finger wickeln kann. "Die Erde" ist weiblich, weil niemand weiß, wie alt sie ist. "Die Festung" ist weiblich, sie will erobert sein. "Der Kaktus" ist männlich, weil er stachelt - der Igel ebenfalls. "Die Stimmgabel" ist weiblich - sie gibt den Ton an.
Er brachte noch eine Vielzahl weiterer solcher Beispiele. Nur warum "die Sparbüchse" weiblich ist, das konnte er beim besten Willen nicht verraten.
:wink:
Könnt Ihr hier etwas was erklären, warum es nur so ist oder so?
Deutsche Sprache schwere Sprache !!!!
Neue Rechtschreibung
Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung.
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminiert schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersezt durch f / z und sch ersezt durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: q, c und ch ersest durch k / j und y ersest durch i /pf
ersest durch f. est sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort von nein auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi, reknen mer geflegt werden.
fünfter srit: wegfal fon ä, ö und ü seiken.
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi wider slikt und einfak, naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil di fereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.
... und siehe da, nach fünf Schritten können wir dänisch
:biggrin:
Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an.

Ist denn also auch nicht schwer oder? :biggrin:
Quote:
Ist denn also auch nicht schwer oder? :biggrin:
Originalpost von: "BlueStyle

Ist denn also auch nicht schwer oder? :biggrin:
das war klasse deutsch, da darf der lehrer neidisch sein :thumbup1:
Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an.
Quote:
das war klasse deutsch, da darf der lehrer neidisch sein :thumbup1:
Originalpost von: "heidi
Quote:
Ist denn also auch nicht schwer oder? :biggrin:
Originalpost von: "BlueStyle

Ist denn also auch nicht schwer oder? :biggrin:
das war klasse deutsch, da darf der lehrer neidisch sein :thumbup1:
Wow nicht schlecht.Das ist für mich schon wie ein Rätselspiel.
Ich erstaune.:shocked:
Quote:
Englisch hat sehr einfaches Grammatik. Leider sind wir im falschen Land geboren...
Originalpost von: "Powerfrau
Englisch hat sehr einfaches Grammatik. Leider sind wir im falschen Land geboren...
Eben.. wir haben meisten kurze Lippen wie wir Deutsche mit dt. Grammatik aufgewachsen sind, als die breitgrinselne englischsprachige Amerikanern, denn vom Mund mit Grammatik noch kaum ablesen können.
Quote:
Originalpost von: "Powerfrau
Vielleicht tröstet es euch, dass Japanisch (oder war es Chinesisch?) noch schwerer sein soll als Deutsch :biggrin:Du meinst japanisch, und es stimmt. Japanisch hat einerseits seinen normalen Schriftsatz, andererseits aber auch um die 2000 Ideogramme mit denen man vieles "einfacher" schreiben könnte.
Allerdings ist es nicht ratsam für eine Zeitung diese zu benutzen, da kaum einer die noch wirklich beherrscht.
私は知らない
(ich habe keine Ahnung:biggrin

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