Ich warte
Lngst ist die Zeit heran,
da sie kommen sollte.
Fiebernd lauscht mein Herz
Auf den Hall ihrer Schritte,
auf das Tack-Tack der kleinen Schuhe
䤠
Weit beffnet ist mein Fenster,
ihr kommen nicht zu versumen.
Die V椶gel meiner Seele
fliegen ihr entgegen.
Ich nehme vorweg
Alle unsere Freuden,
ihr kommen und mein Gl<ck</SPAN>
wenn alle Rosen in meinen Vasen
mit mir zur Tr gehen
sie zu empfangen.
Im Geiste sehe ich uns beide,
wie wir teilen, was wir erlebten,
wie Kinder, die von einem Fest heimkommen
und ihre S젼igkeiten an ihre Geschwister verschwenden
wie Erinnerungen aufblhen
und Glcksminuten zum Rausch werden.
Rache nehme ich an ihr
F젼r mein langes Warten
Und lasse sie nicht aus meinen Armen.
Das F<llhorn unserer Liebe </SPAN>
Lsst den Eisblock meiner Einsamkeit schmelzen.
War ich jemals allein?
䠠 Und dann endlich kam sie.
Und mein Rausch war vorbei,
Vorweggenommen, gettet
栠 Vom langen Warten.
Meine Trnen fielen
䠠 In ihre Hnde wie Perlen,
䠠 Trnen der Enttuschung
䤠 ber mich und ber sie.
젠 Ein Kind war ich
Hilflos und ungeschickt.
Ich wusch die benutzte Tasse,
die in der Ecke gewartet hat,
um ihr Tee zu bringen.
Und als sie ging
Begrub ich die Hoffnung
Auf ein Wiedersehen der Liebe.